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REISEABLAUF

Für alle Strecken

REISEVERLAUF

Beachte: Je nach gewünschter Unterkunft auf der Trekkingtour verschieben sich An- und Abreise um einen Tag, um die Gesamtgruppe zu entzerren. Damit der Marathontag für alle gleich bleibt, wird lediglich ein Pausentag unterschiedlich gesetzt. Ansonsten bleibt der Ablauf identisch.

Tag 1 (15. Mai)

Anreise nach Kathmandu (1300m).
Nach der Ankunft am Flughafen erfolgt ein persönlicher Flughafentransfer zum Eventhotel inkl. Swimmingpool. Dort erfolgen der Check-In und erstes Kurzbriefing. Get-together, Zeit zur freien Verfügung
Unterkunft: Hotel, Essen: -

Tag 2 (16. Mai)

Sightseeing in Kathmandu & Briefing
Wir verbringen einen Tag in Kathmandu, genießen nach dem Frühstück im Hotel eine Stadtrundfahrt mit Stops an bedeutenden Orten, wie dem Affentempel, dem Boudhanath Stupa, sowie interessanten Erläuterungen zu Land und Leuten. Nachmittags findet ein offizielles Briefing zum Eventablauf statt, inkl. Vorstellung der Guides und Ausrüstungscheck.
Unterkunft: Hotel, Essen: F

Tag 3 (17. Mai)

Flug nach Lukla & Trek nach Phakding (8km, 3 Std.)
Der Tag beginnt mit einem atemberaubenden, 30-minütigen Flug in die Berge nach Lukla (2860m). Dann steht die erste leichte Trekking-Etappe nach Phakding (2652m) am Fuße des Dudh Kosi-Flusses an.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 4 (18. Mai)

Trek nach Namche Bazar (13km, 5-6 Std.)
Wir passieren den Eingang des Sagarmatha-Nationalpark, wandern flussaufwärts entlang des Dudh Kosi, überqueren diesen mehrmals über luftige Hängebrücken, genießen immer wieder fantastische Ausblicke auf Himalaya-Gipfel und erreichen nach einem steilen 1,5-stündigen Aufstieg schließlich die „Sherpa Hauptstadt" Namche Bazar (3440m). Nach der Ankunft in Namche checken wir in unserer Lodge ein und haben Zeit, uns in der "Hauptstadt der Sherpa" umzusehen.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 5 (19. Mai)

Akklimatisierungstag in Namche
Wir verbringen einen Akklimatisierungstag in Namche Basaar. Als alter Marktplatz, auf dem seit jeher Waren aus Tibet gehandelt wurden, verfügt Namche heute über eine Fülle von Lodges, Cafés, Bars und Souvenirläden. Es besteht die Möglichkeit zu zahlreichen Trekking- & Trailrunning-Touren zu pittoresken Sherpa-Dörfern und grandiosen Aussichtspunkten auf Everest, Lhotse und Ama Dablam. Der eine oder andere wird womöglich bereits Lust bekommen, kurze Abschnitte zu laufen, um einen ersten Vorgeschmack darauf zu bekommen, wie sich der Marathon "anfühlen" wird.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 6 (20. Mai)

Trek nach Khumjung (4km, 2-3h)

Heute wandern wir am Everest-Hotel mit seiner grandiosen Aussicht vorbei hinauf zum Dorf Khumjung, das oberhalb von Namche liegt. Hier, auf einer Höhe von etwa 3790 Metern, haben wir eine großartige Aussicht sowohl auf den Ama Dablam als auch auf den Mount Everest. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um in unserer Lodge zu entspannen und die Aussicht zu genießen. Alternativ können Sie auch das Kloster besichtigen, in dem ein Yak-Schädel ausgestellt ist, die örtliche Schule und die Krankenstation besuchen oder auf dem Bergrücken hinter dem Dorf wandern.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 7 (21. Mai)

Trek nach Deboche via Thyangboche (8km, 4-5h)
Heute wartet ein relativ leichter Trekking-Tag auf uns, auch wenn es sich in dieser Höhe bergauf noch schwierig anfühlen kann. Der Weg ist landschaftlich sehr spektakulär. Wir wandern auf einem Höhenweg entlang des Flusses Imja Khola, steigen dann tief hinab und überqueren diesen, bevor es entlang eines Meeres aus Magnolien und Rhododendron auf einem Sattel zum weltberühmten Kloster Thyangboche (3867m) geht, eines der schönsten Klöster Nepals. Wir haben die Gelegenheit, das Kloster zu besichtigen. Der Ort ist außerdem wegen seiner guten Aussicht auf das Everest/Lhotse-Massiv und den Ama Dablam sehr beliebt. Kurz hinter Thyangboche folgen wir einem absteigenden Pfad zu unserer Unterkunft in Deboche (3700m).
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 8 (22. Mai)

Trek nach Dingboche (12km, 5-6h)
Der heutige Trek führt uns zunächst zur letzten, permanent bewohnten Siedlung Pangboche, wo sich das älteste Kloster des Khumbu befindet. Kurz hinter Pangboche legen wir im kleinen Sherpa-Dorf Shomare eine Mittagspause ein. Wir befinden uns mittlerweile oberhalb der Baumgrenze und gewinnen nur ganz allmählich an Höhe, bis wir im malerischen Sherpa-Dorf Dingboche auf 4350m am Eingang zum Khumbu-Tal ankommen.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 9 (23. Mai)

Akklimatisierungstag in Dingboche
Da wird uns mittlerweile in relativ großer Höhe befinden, werden wir zur optimalen Akklimatisierung unseres Körpers eine zweite Nacht in dieser Höhe verbringen, bevor wir das Khumbu-Tal weiter hinaufsteigen. Eine Option, um die Akklimatisierung weiter voranzutreiben, ist für heute eine Wanderung ins Imja-Tal hinauf in Richtung Chukkung (4730m). Dort gibt es fantastische Ausblicke auf Tibet, den Island Peak und Ama Dablam.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 10 (24. Mai)

Trek nach Lobuche (9km, 4-5h)
Wir folgen dem Khumbu-Tal weiter und steigen bis zur winzigen Siedlung bei Dugla auf. Kurz darauf erreichen wir die Gedenkstätte für jene Sherpas, die bei Mount Everest-Expeditionen verstorben sind. Weiter geht's entlang der Seitenmoräne auf der Westseite des Khumbu-Gletschers bis nach Lobuche (4928 m) gegenüber der hoch in den Himmel ragenden Pyramide des Lhotse.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 11 (25. Mai)

Trek nach Gorak Shep (6km, 3-4h)
Lobuche ist meist Ausgangspunkt für die letzte Tagesetappe auf dem Weg zum Everest Basecamp. Gorak Shep wird dabei in der Regel übersprungen. Um uns noch besser zu akklimatisieren, werden wir jedoch nur ein kurzes Stück flussaufwärts bis nach Gorak Shep (5160m) wandern und dort übernachten. Gorak Shep ist wunderschön unterhalb des Kala Patar (5545m) und Pumori (7145m) gelegen. Einst eine sommerliche Yak-Farm, verfügt dieser abgelegene Ort heute über einige der höchsten Teehäuser Nepals.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 12 (26. Mai)

Akklimatisierungstag & Besteigung des Kala Patthar
Einer der Höhepunkte der Reise ist der technisch leichte Aufstieg zum Aussichtsgipfel Kala Patthar (5545m). Der Rundumblick ist atemberaubend und bietet eine der schönsten Aussichten auf den Everest und das Khumbu-Tal. Auch Nuptse, Pumori und viele weitere Traumgipfel scheinen zum Greifen nahDie beste Aussicht hat man normalerweise gleich morgens, wenn das Wetter eher am klarsten ist, oder bei Sonnenuntergang, wenn die Westseite des Everest in rosa Licht getaucht ist.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 13 (27. Mai)

Trek zum Everest Basecamp (6km, 3-4h)
Wir folgen zunächst dem Moränenkamm auf der Westseite des Khumbu-Gletschers, bevor wir direkt auf dem Gletscher weiter laufen. Da sich die Route aufgrund der permanenten Gletscherbewegung ständig ändert, sollten wir unbedingt unseren Guides folgen. Wir überqueren verblocktes Gelände, Moränen und Bäche, bevor wir das quirlige Everest-Basislager in 5364m Höhe am Rande des gewaltigen Khumbu-Eisfalls erreichen. Wir sind auf direkter Tuchfühlung mit den Expeditionsbergsteigern, die auf ihr Gipfelglück hoffen. Ein weiteres Privileg: Im Everest Basecamp dürfen neben akkreditierten Bergsteigern nur die Teilnehmer des Everest-Marathons übernachten. Die Halbmarathonis wandern zurück nach Dingboche, die Nichtläufer nach Pangboche.
Unterkunft: Basecamp: Zelt, sonst Lodge oder Zelt, Essen: F, M, A

Tag 14 (28. Mai)

Pausentag im Basecamp & Probestart
Wir haben einen weiteren Akklimatisierungstag zur Verfügung, können letzte Vorbereitungen treffen und die einzigartige Umgebung genießen. Außerdem finden ein Medizin-Check und Probestart mit Wahnsinns-Ausblicken auf den berühmten Khumbu Icefall satt. Die nepalischen Teilnehmer stoßen zur Gruppe und die allgemeine Vorfreude auf das Rennen ist riesig. Die Halbmarthonläufer legen einen Pausentag in Dingboche ein, während die Nichtläufer zurück nach Namche wandern.
Unterkunft: Basecamp: Zelt, sonst Lodge oder Zelt, Essen: F, M, A

Tag 15 (29. Mai)

Marathon-Tag! (60/42/21km)
Der große Tag ist gekommen! Heute heißt es: früh aufstehen. Gestartet wird direkt beim ersten Tageslicht wie folgt: Ultramarathon um 06:00 Uhr, Marathon um 07:00 Uhr, Halbmarathon um 08:00 Uhr (in Dingboche). Vorher wird noch ein Frühstück gereicht. Die Startzeiten erlauben es auch langsameren Läufern, bis zum Anbruch der Dunkelheit das Ziel in Namche Bazar (3440m) zu erreichen. Die ersten 5 Kilometer über den Khumbu-Gletscher und zurück nach Gorak Shep sind aufgrund der Höhe und Streckenbeschaffenheit sicherlich das herausfordernste Teilstück der gesamten Strecke . Danach werden die Bedingungen auf dem Everest-Trail leichter, und sobald du das Imja-Haupttal und den Startpunkt des Halbmarathons bei Orsho (21 km) erreicht hast, steht dir viel mehr Sauerstoff zur Verfügung und du solltest dich gut fühlen. Eine Schlüsselstelle ist noch der 500 Meter lange Anstieg von der Brücke bei Phunki Tenga (bei 34 km) nach Khunde oberhalb von Namche Bazaar. Der höchste Marathon der Welt endet nach einem abschließenden Downhill vorbei an der Hillary School und dem Dorf Syangboche in Namche. Die Nichtläufer haben einen Pausentag und feuern die Marathonis beim Zieleinlauf an. Leicht beladene Träger transportieren das persönliche Gepäck der Gruppe vom Everest-Basislager nach Namche zurück, wo sie entweder heute im Laufe des Tages oder morgen früh ankommen.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 16 (30. Mai)

Trek nach Monjo (8km, 4-5h)
Nach den Anstrengungen des gestrigen Tages lassen wir es erstmal ruhiger angehen, können ausschlafen, uns etwas erholen, durch Namche schlendern. Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nach dem Mittagessen machen wir uns ganz entspannt auf den Weg nach Monjo (2835m).
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 17 (31. Mai)

Trek nach Lukla (10km, 4-5h)
Heute wandern wir zunächst meist bergab und entlang des Dudh Kosi in Richtung Lukla (2860m), dem wunderschön gelegenen Ausgangspunkt unserer „Running Expedition".  Lediglich zum Schluss wartet noch ein 45-minütiger Anstieg auf uns. Abends ist es an der Zeit für eine ordentliche Abschlussfeier mit unseren Lauffreunden, Guides und Trägern.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 18 (1. Juni)

Rückflug nach Kathmandu
Wir nehmen den Flug am frühen Morgen nach Kathmandu, wo wir in unser Hotel einchecken. Der Nachmittag steht dir zur freien Verfügung, um Sehenswürdigkeiten von Kathmandu zu besuchen, in den bunten Basaren einzukaufen oder den Hotel-Pool zu genießen.
Unterkunft: Hotel, Essen: F

Tag 19 (2. Juni)

Freizeit & Abschluss-Zeremonie
Heute ist ein wichtiger "Puffertag" im Falle von Verspätungen beim Rückflug aus Lukla. Wenn es keine Verspätungen gegeben hat, stehen Vor- und Nachmittag zur freien Verfügung. Die perfekte Gelegenheit, um einen spannenden Ausflug zu machen, soziale Projekte und weitere Sehenswürdigkeiten zu besuchen oder während einer Shopping-Tour in die zahlreichen Märkte und Gassen einzutauchen. Abends findet zum Abschluss des diesjährigen Everest-Marathons ein Dinner-Bankett inkl. Dia-Show und Preisverleihung statt. Open End....
Unterkunft: Hotel, Essen: F

Tag 20 (3. Juni)

Abreise
Leider ist es nun soweit. Das Programm ist offiziell beendet. Heute seht die Heimreise an. Ein Transfer bringt dich rechtzeitig zum Flughafen, damit du nun voller schöner Erinnerungen in den Flieger steigen kannst. Bon voyage!
Unterkunft: -, Essen: F

Änderungen vorbehalten.

Tag 1 (16. Mai)

Anreise nach Kathmandu (1300m).
Nach der Ankunft am Flughafen erfolgt ein persönlicher Flughafentransfer zum Eventhotel inkl. Swimmingpool. Dort erfolgen der Check-In und erstes Kurzbriefing. Get-together, Zeit zur freien Verfügung
Unterkunft: Hotel, Essen: -

Tag 2 (17. Mai)

Sightseeing in Kathmandu & Briefing
Wir verbringen einen Tag in Kathmandu, genießen nach dem Frühstück im Hotel eine Stadtrundfahrt mit Stops an bedeutenden Orten, wie dem Affentempel, dem Boudhanath Stupa, sowie interessanten Erläuterungen zu Land und Leuten. Nachmittags findet ein offizielles Briefing zum Eventablauf statt, inkl. Vorstellung der Guides und Ausrüstungscheck.
Unterkunft: Hotel, Essen: F

Tag 3 (18. Mai)

Flug nach Lukla & Trek nach Phakding (8km, 3 Std.)
Der Tag beginnt mit einem atemberaubenden, 30-minütigen Flug in die Berge nach Lukla (2860m). Dann steht die erste leichte Trekking-Etappe nach Phakding (2652m) am Fuße des Dudh Kosi-Flusses an.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 4 (19. Mai)

Trek nach Namche Basar (13km, 5-6 Std.)
Wir passieren den Eingang des Sagarmatha-Nationalpark, wandern flussaufwärts entlang des Dudh Kosi, überqueren diesen mehrmals über luftige Hängebrücken, genießen immer wieder fantastische Ausblicke auf Himalaya-Gipfel und erreichen nach einem steilen 1,5-stündigen Aufstieg schließlich die „Sherpa Hauptstadt" Namche Basaar (3440m).Nach der Ankunft in Namche checken wir in unserer Lodge ein und haben Zeit, uns in der "Hauptstadt der Sherpa" umzusehen.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 5 (20. Mai)

Akklimatisierungstag in Namche
Wir verbringen einen Akklimatisierungstag in Namche Basaar. Als alter Marktplatz, auf dem seit jeher Waren aus Tibet gehandelt wurden, verfügt Namche heute über eine Fülle von Lodges, Cafés, Bars und Souvenirläden. Es besteht die Möglichkeit zu zahlreichen Trekking- & Trailrunning-Touren zu pittoresken Sherpa-Dörfern und grandiosen Aussichtspunkten auf Everest, Lhotse und Ama Dablam. Der eine oder andere wird womöglich bereits Lust bekommen, kurze Abschnitte zu laufen, um einen ersten Vorgeschmack darauf zu bekommen, wie sich der Marathon "anfühlen" wird.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 6 (21. Mai)

Trek nach Khumjung (4km, 2-3h)

Heute wandern wir am Everest-Hotel mit seiner grandiosen Aussicht vorbei hinauf zum Dorf Khumjung, das oberhalb von Namche liegt. Hier, auf einer Höhe von etwa 3790 Metern, haben wir eine großartige Aussicht sowohl auf den Ama Dablam als auch auf den Mount Everest. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um in unserer Lodge zu entspannen und die Aussicht zu genießen. Alternativ können Sie auch das Kloster besichtigen, in dem ein Yak-Schädel ausgestellt ist, die örtliche Schule und die Krankenstation besuchen oder auf dem Bergrücken hinter dem Dorf wandern.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 7 (22. Mai)

Trek nach Deboche via Thyangboche (8km, 4-5h)
Heute wartet ein relativ leichter Trekking-Tag auf uns, auch wenn es sich in dieser Höhe bergauf noch schwierig anfühlen kann. Der Weg ist landschaftlich sehr spektakulär. Wir wandern auf einem Höhenweg entlang des Flusses Imja Khola, steigen dann tief hinab und überqueren diesen, bevor es entlang eines Meeres aus Magnolien und Rhododendron auf einem Sattel zum weltberühmten Kloster Thyangboche (3867m) geht, eines der schönsten Klöster Nepals. Wir haben die Gelegenheit, das Kloster zu besichtigen. Der Ort ist außerdem wegen seiner guten Aussicht auf das Everest/Lhotse-Massiv und den Ama Dablam sehr beliebt. Kurz hinter Thyangboche folgen wir einem absteigenden Pfad zu unserer Unterkunft in Deboche (3700m).
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 8 (23. Mai)

Trek nach Dingboche (12km, 5-6h)
Der heutige Trek führt uns zunächst zur letzten, permanent bewohnten Siedlung Pangboche, wo sich das älteste Kloster des Khumbu befindet. Kurz hinter Pangboche legen wir im kleinen Sherpa-Dorf Shomare eine Mittagspause ein. Wir befinden uns mittlerweile oberhalb der Baumgrenze und gewinnen nur ganz allmählich an Höhe, bis wir im malerischen Sherpa-Dorf Dingboche auf 4350m am Eingang zum Khumbu-Tal ankommen.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 9 (24. Mai)

Akklimatisierungstag in Dingboche
Da wird uns mittlerweile in relativ großer Höhe befinden, werden wir zur optimalen Akklimatisierung unseres Körpers eine zweite Nacht in dieser Höhe verbringen, bevor wir das Khumbu-Tal weiter hinaufsteigen. Eine Option, um die Akklimatisierung weiter voranzutreiben, ist für heute eine Wanderung ins Imja-Tal hinauf in Richtung Chukkung (4730m). Dort gibt es fantastische Ausblicke auf Tibet, den Island Peak und Ama Dablam.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 10 (25. Mai)

Trek nach Lobuche (9km, 4-5h)
Wir folgen dem Khumbu-Tal weiter und steigen bis zur winzigen Siedlung bei Dugla auf. Kurz darauf erreichen wir die Gedenkstätte für jene Sherpas, die bei Mount Everest-Expeditionen verstorben sind. Weiter geht's entlang der Seitenmoräne auf der Westseite des Khumbu-Gletschers bis nach Lobuche (4928 m) gegenüber der hoch in den Himmel ragenden Pyramide des Lhotse.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 11 (26. Mai)

Trek nach Gorak Shep (6km, 3-4h)
Lobuche ist meist Ausgangspunkt für die letzte Tagesetappe auf dem Weg zum Everest Basecamp. Gorak Shep wird dabei in der Regel übersprungen. Um uns noch besser zu akklimatisieren, werden wir jedoch nur ein kurzes Stück flussaufwärts bis nach Gorak Shep (5160m) wandern und dort übernachten. Gorak Shep ist wunderschön unterhalb des Kala Patar (5545m) und Pumori (7145m) gelegen. Einst eine sommerliche Yak-Farm, verfügt dieser abgelegene Ort heute über einige der höchsten Teehäuser Nepals.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 12 (27. Mai)

Trek zum Everest Basecamp & Besteigung des Kala Patthar
Einer der Höhepunkte der Reise ist der technisch leichte Aufstieg zum Aussichtsgipfel Kala Patthar (5545m). Der Rundumblick ist atemberaubend und bietet eine der schönsten Aussichten auf den Everest und das Khumbu-Tal. Auch Nuptse, Pumori und viele weitere Traumgipfel scheinen zum Greifen nahDie beste Aussicht hat man normalerweise gleich morgens, wenn das Wetter eher am klarsten ist, oder bei Sonnenuntergang, wenn die Westseite des Everest in rosa Licht getaucht ist. Im Anschluss folgen wir zunächst dem Moränenkamm auf der Westseite des Khumbu-Gletschers, bevor wir direkt auf dem Gletscher weiter laufen. Da die Routenfindung aufgrund der permanenten Gletscherbewegung nicht einfach ist, sollten wir unbedingt unseren Guides folgen. Wir überqueren verblocktes Gelände, Moränen und Bäche, bevor wir das quirlige Everest-Basislager in 5364m Höhe am Rande des gewaltigen Khumbu-Eisfalls erreichen. Hier sind wir auf direkter Tuchfühlung mit den Expeditionsbergsteigern, die auf ihr Gipfelglück hoffen und neben diesen die einzigen, die im Basecamp übrnachten dürfen. Die Halbmarathonis wandern zurück nach Dingboche, die Nichtläufer nach Pangboche.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 13 (28. Mai)

Pausentag im Basecamp & Probestart
Wir haben einen weiteren Akklimatisierungstag zur Verfügung, können letzte Vorbereitungen treffen und die einzigartige Umgebung genießen. Außerdem finden ein Medizin-Check und Probestart mit Wahnsinns-Ausblicken auf den berühmten Khumbu Icefall satt. Die nepalischen Teilnehmer stoßen zur Gruppe und die allgemeine Vorfreude auf das Rennen ist riesig. Die Halbmarthonläufer legen einen Pausentag in Dingboche ein, während die Nichtläufer zurück nach Namche wandern.
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 14 (29. Mai)

Marathon-Tag! (60/42/21km)
Der große Tag ist gekommen! Heute heißt es: früh aufstehen. Gestartet wird direkt beim ersten Tageslicht wie folgt: Ultramarathon um 06:00 Uhr, Marathon um 07:00 Uhr, Halbmarathon um 08:00 Uhr (in Dingboche). Vorher wird noch ein Frühstück gereicht. Die Startzeiten erlauben es auch langsameren Läufern, bis zum Anbruch der Dunkelheit das Ziel in Namche Basaar (3440m) zu erreichen. Die ersten 5 Kilometer über den Khumbu-Gletscher und zurück nach Gorak Shep sind aufgrund der Höhe und Streckenbeschaffenheit sicherlich das herausfordernste Teilstück der gesamten Strecke . Danach werden die Bedingungen auf dem Everest-Trail leichter, und sobald du das Imja-Haupttal und den Startpunkt des Halbmarathons bei Orsho (21 km) erreicht hast, steht dir viel mehr Sauerstoff zur Verfügung und du solltest dich gut fühlen. Eine Schlüsselstelle ist noch der 500 Meter lange Anstieg von der Brücke bei Phunki Tenga (bei 34 km) nach Khunde oberhalb von Namche Bazaar. Der höchste Marathon der Welt endet nach einem abschließenden Downhill vorbei an der Hillary School und dem Dorf Syangboche in Namche. Die Nichtläufer haben einen Pausentag und feuern die Marathonis beim Zieleinlauf an. Leicht beladene Träger transportieren das persönliche Gepäck der Gruppe vom Everest-Basislager nach Namche zurück, wo sie entweder heute im Laufe des Tages oder morgen früh ankommen.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 15 (30. Mai)

Pausentag in Namche
Nach einem abenteuerlichen und herausfordernden Wettkampf ist heute vor allem eines angesagt: Erholung. Der Tag steht zur freien Verfügung, um sich von den gestrigen Strapazen zu erholen und durch Namche zu schlendern.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 16 (31. Mai)

Trek nach Monjo (8km, 4-5h)
Nach den Anstrengungen des höchsten Marathons der Welt lassen wir es weiterhin ruhiger angehen, können nochmal ausschlafen, uns etwas erholen und durch Namche schlendern. Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nach dem Mittagessen machen wir uns ganz entspannt auf den Weg nach Monjo (2835m).
Unterkunft: Camping, Essen: F, M, A

Tag 17 (1. Juni)

Trek nach Lukla (10km, 4-5h)
Heute wandern wir zunächst meist bergab und entlang des Dudh Kosi in Richtung Lukla (2860m), dem wunderschön gelegenen Ausgangspunkt unserer „Running Expedition".  Lediglich zum Schluss wartet noch ein 45-minütiger Anstieg auf uns. Abends ist es an der Zeit für eine ordentliche Abschlussfeier mit unseren Lauffreunden, Guides und Trägern.
Unterkunft: Lodge, Essen: F, M, A

Tag 18 (2. Juni)

Rückflug nach Kathmandu
Wir nehmen den Flug am frühen Morgen nach Kathmandu, wo wir in unser Hotel einchecken. Der Nachmittag steht dir zur freien Verfügung, um Sehenswürdigkeiten von Kathmandu zu besuchen, in den bunten Basaren einzukaufen oder den Hotel-Pool zu genießen.
Unterkunft: Hotel, Essen: F

Tag 19 (3. Juni)

Freizeit & Abschluss-Zeremonie
Heute ist ein wichtiger "Puffertag" im Falle von Verspätungen beim Rückflug aus Lukla. Wenn es keine Verspätungen gegeben hat, stehen Vor- und Nachmittag zur freien Verfügung. Die perfekte Gelegenheit, um einen spannenden Ausflug zu machen, soziale Projekte und weitere Sehenswürdigkeiten zu besuchen oder während einer Shopping-Tour in die zahlreichen Märkte und Gassen einzutauchen. Abends findet zum Abschluss des diesjährigen Everest-Marathons ein Dinner-Bankett inkl. Dia-Show und Preisverleihung statt. Open End....
Unterkunft: Hotel, Essen: F

Tag 20 (4. Juni)

Abreise
Leider ist es nun soweit. Das Programm ist offiziell beendet. Heute seht die Heimreise an. Ein Transfer bringt dich rechtzeitig zum Flughafen, damit du nun voller schöner Erinnerungen in den Flieger steigen kannst. Bon voyage!
Unterkunft: -, Essen: F

Änderungen vorbehalten.

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